Aus einer KTM 990 Super Duke wird der K-MaxX RoadHero
Die KTM 990 Super Duke ist eine ganz hervorragende Basis für Modifikationen. Das eckige Design vom österreichischen Style-Genius Gerald Kiska hat hier klare Akzente gesetzt, die im ABE-konformen Serientrimm aber nicht die Geltung bekommen, die sie verdienen. Der wuchtige Tank zentralisiert optisch die Massen im Mittelpunkt; jetzt mehr denn je denn ohne den Auspuff im Heck wirkt die eckige Sitzbanklinie erst so richtig, kommt das kantige Design wirklich zur Geltung. Im Vorher-Nachher-Vergleich macht die mit knapp 200 Kilogramm ohnehin nicht schwere Super Duke einen schon fast etwas pummelig wirkenden Eindruck, der RoadHero hingegen ist schon allein optisch das Ergebnis einer Abmagerungs-Kur. Die Waage gibt diesem Eindruck Recht und spuckt schlanke 188 Kilogramm mit vollem Tank aus. Das kann sich zusammen mit einer Motorleistung von gesunden und seriennahen 122 PS eigentlich nur nach einem Landstraßen-Räuber par excellence anhören und –wen wundert’s- das Ding ist bis zum dritten Gang kaum unten zu halten.
Allem Anschein nach steht der Name RoadHero zu Recht auf der Seitenverkleidung!
Klicken Sie die Bilder, um sich einige Details näher anzusehen.
Ein Umbau braucht Erfahrung und Erfahrung kommt von Fahren
Die Menschen hinter K-MaxX haben eine Menge davon, denn sie sind tatsächlich viel gefahren. Als Test-Redakteur für Motorradzeitschriften, als Rennfahrer in internationalen Wettbewerben und als Menschen, die ihre täglichen Wege auf zwei Rädern zurücklegen.
Klicken Sie hier, wenn Sie mehr daruber lesen wollen.
















